Brave Erfahrungsbericht

Die Vorteile des Brave Browsers wurden hier detailiert erläutert. Grob zusammengefasst ist Brave ein Browser basierend auf Chromium, der die Pivatsphähre schützt, Werbung auf ein Minimum reduziert und Websitenbetreiber für guten Content automatisch belohnt. Der Browser kann hier heruntergeladen und installiert werden, was selbsterklärend sein sollte. https://brave.com/

Brave als Nutzer für Werbung bezahlt werden

Als erstes solltest du in den Einstellungen die Sprache umstellen, dazu klickst auf das rote Brave Symbol und gehst auf Rewads Settings. Von dort gelangst du über das Zahnrad (links) und den Additional settings zur Spracheinstellung. Sobald die Sprache umgestellt und der Browser neu gestartet wurde, können wir in den Brave Rewards die Einstellung für die Werbung optimieren.

Rewards-Einstellungen

Ist die Werbung angeschaltet (Reward-Settings), können 1 bis 5 Werbeanzeigen pro Stunde geschaltet werden. Hier sei angemerkt, dass die Werbung nicht quer durch den Bildschirm fliegt, sondern lediglich sich ein kleines Pop-up Fenster öffnet. Als weitere Einstellung hast du die Möglichkeit eine Automatische Spende deiner verdienten Coins an die Webseiten zu senden, die du am häufigsten besucht hast.

Automatische Spende

In meinen Augen ist das ein faier Deal. Du hast außerdem die Möglichkeit einzelne Webseiten auszuschließen. Als weitere interessante Alternative steht der monatliche Beitrag zur Verfügung, sodass du deinen Lieblingsseiten einen wiederkehrenden monatlichen BAT-Beitrag spenden kannst.

Monatliche Spende

Es sind auch einzelne Trinkgelder möglich, insofern sich Webseitenbetreiber bei Brave registriert haben. Dazu gehst du einfach auf eine beliebige Seite und kannst über das rote Brave Symbol in der Adresszeile einen Token spenden:

Token spenden und automatischen Beitrag festlegen

Hier hast du nun die Möglichkeit einen, zehn oder 100 BAT zu spenden, wobei dir zusätzlich die Fiat-Umrechnung in USD angezeit wird. Wie du deine Website oder deinen Youtube Kanal bei Brave registrieren kannst erfährst du im nächsten Block.

Brave als Content-Ersteller nutzen

Damit du als Websitenbetreiber oder als Youtuber spenden erhalten kannst, musst du einen Account bei creators.brave.com erstellen. Dazu gibst du auf dieser Webseite deine Mailadresse ein, akzeptierst die Bedinungen und bestätigst den Empfang deine E-Mail. Du wirst dann aufgefordert deinen Vor- und Nachnamen anzugeben, sodass du im nächsten Schritt in das Dashboard kommst.

Dashboard

Über Add Channel kannst du deine Website hinterlegen, dazu musst deine Verification-Methode auswählen. Ich habe mich für die Variante B entschieden und die DNS ID in mein WordPress Plugin Brave payment Verfication eingetragen. Nach kurzer Zeit wurde die Seite bestätigt, sodass sie seitdem für den Empfang von Spenden zur Verfügung steht.

Deinen Youtube Kanal kannst du noch schneller hinzufügen, dazu musst du dich lediglich nach Klick wieder auf Add Channel klicken, >Youtube Channel< auswählen und dich mit deinem Youtube Account anmelden. Schon bist du registriert. Denk bitte daran, dass es ein paar Stunden dauern kann, bis du Spenden empfangen kannst. Diese Daten müssen erst auf der Blockchain hinterlegt werden. Weiter mögliche Accounts die du hinterlegen kannst sind: Twitch, Twitter, Vimeo, Reddit, Github und weitere werden folgen.

Fazit

Als Anwender gefällt mir besonders die Geschwindigkeit und Privatsphäre des Browsers. Der integrierte Werbeblock ist auch super und verhindert einen Großteil blickender, ablenkender Werbung. Ich habe die Häufigkeit der Werbeanzeigen auf zwei reduziert und klicke sie tatsächlich einige mal an, um den Webseiten eine Spende zu geben, die ich häufiger besuche. Guter Content sollte gut bezahlt werden und zwar ohne, dass dabei meine privaten Daten verwendet werden. Ob sich die Einnahmen als Content Erstellen lohnen wird sich in der Zukunft zeigen. Dazu wird es einen extra Beitrag im März 2021 geben (ein Jahr Brave Browser). Ein Nachteil des Brave Browsers ist, dass es nicht möglich ist, sich über mehrere Rechner zu Verbinden, wie es beispielsweise bei FireFox möglich ist.. Neben der gespeicherten Passwörter denke ich dabei auch an die Lesezeichen, die auf jedem Rechner einzeln hinterlegt werden müssen. Allerdings ist dieser negative Aspekt auf die gestiegende Sicherheit zurückzuführen, sodass ich mir gut vorstellen kann, dass der Brave-Browser und der Basis Attention Token in Zukunft mit steigender Nutzerzahlen rechnen kann.

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